Liebe Leser*innen,
Kinder wachsen mit dem Internet auf – mit all seinen kreativen, informativen und kommunikativen Möglichkeiten. Doch neben Spiel, Spaß und Unterhaltung gibt es auch Risiken wie Fake News, Cybermobbing oder Gefahren bei Online-Challenges. Damit Kinder einen sicheren Umgang mit digitalen Medien erfahren und erlernen können, sind Eltern, Lehrkräfte und auch Peers gefragt. Wir zeigen, wie das gehen kann.
Herzliche Grüße,
Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre des Newsletters.
Ihr scout-Team
|
|
|
Aufklärungsvideo für Jugendliche
Deepfakes erkennen
Deepfakes sind mit Hilfe von KI erstellte, realistisch erscheinende Bilder, Audioaufzeichnungen oder Videos, die manipulierte Inhalte zeigen. Durch Deepfakes lassen sich beispielsweise die Sprechweise, der Gesichtsausdruck oder die Körperbewegungen eines Menschen täuschend echt nachahmen. Das kann unterhaltsam und lustig sein. Der Spaß hört aber auf, wenn Deepfakes dazu verwendet werden, falsche und verleumderische Inhalte zu verbreiten oder wenn Personen mit – vermeintlich echten – peinlichen oder intimen Bildern oder Videos bloßgestellt werden. Das neue Aufklärungsvideo „Täuschend echt! Was Du über Deepfakes wissen solltest“ von Juuuuport veranschaulicht Jugendlichen die Risiken von KI-generierten Fälschungen im Internet und klärt auf, wo sie im Fall der Fälle Hilfe finden.
zum Video
↑ nach oben
|
|
|
Tipps für Eltern und Lehrkräfte
Online-Challenges
Online-Challenges auf TikTok oder YouTube sind beliebt – besonders bei Kindern und Jugendlichen: Sie absolvieren lustige, schwierige oder peinliche Aufgaben, filmen sich dabei und stellen das Video online. Dafür erhalten sie Anerkennung aus der Community. Leider sind nicht alle Online-Challenges harmlos. Dafür möchte der neue Spot der Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ Eltern und Erziehende sensibilisieren. Der Spot zeigt, wie gefährlich manche Challenges im echten Leben werden können und motiviert die Erwachsenen, bei der Mediennutzung ihrer Kinder genau hinzuschauen.
Zum Spot
↑ nach oben
|
|
|
Materialien für Peer-Projekte
Fake News und KI
Mit den „Snacks“ wendet sich Handysektor an Jugendliche, die Peer-To-Peer-Projekte betreuen. Die Material-Häppchen zu den Themen Influencer, Privatsphäre und Cybermobbing wurden so aufbereitet, dass sie bestens für Peer-Projekte an Schulen geeignet sind. Jetzt ist ein neues Themenpaket zu Fake News und Künstlicher Intelligenz erschienen. Das Paket umfasst vier Einzelprojekte:
- Chatbots nutzen in der Schule? Regeln für die Nutzung von KI in der Schule
- Was sagt dein Feed über dich? Kritische Auseinandersetzung mit Algorithmen in Social Media
- Fake oder nicht fake? Methoden zum Erkennen von Fake News im Netz
- Prompt It Like A Pro: Tipps zum erfolgreichen Prompten in ChatGPT und Co.
Alle Materialpakete liefern den Projektleitern Hintergrundinformationen, beispielhafte Fragen, die Mitschüler*innen im Projekt stellen könnten und Arbeitsmaterialien mit Ablaufplänen, Arbeitsblättern, uvm.
Zu den Snacks
↑ nach oben
|
|
|
Zum Reinhören
Podcast für junge Leute
Der "UUUCAST" informiert Jugendliche über aktuelle Online-Themen wie Cybermobbing, Sexting, Fake News und Gaming und gibt praktische Tipps, wie sie sich sicher im Netz bewegen. In jeder Podcast-Folge spricht ein:e Teamer:in mit einem JUUUPORT-Scout zu eine neuenThema. Die Scouts sind Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschland, die Gleichaltrigen bei Problemen im Internet helfen. Zu hören überall sind die Folgen überall, wo es Podcasts gibt.
Mehr zum Podcast
↑ nach oben
|
|
|
Präventionsprogramm
Gegen Cybermobbing
„Wir alle gegen Cybermobbing“ ist ein Präventionsprogramm, das teilnehmende Schulen als Botschafter gegen Cybermobbing auszeichnet. Diese können damit zeigen, dass sie die Gefahren der digitalen Welt erkannt haben und Ihre Schüler*innen vor übergriffigem Verhalten im Internet schützen wollen. Lehrkräfte, Schüler*innen und ihre Eltern werden gemeinsam in den festen Programmablauf einbezogen. Initiator ist das Bündnis gegen Cybermobbing.
Infos zum Programm
↑ nach oben
|
|
|
scout – Das Magazin für Medienerziehung
scout richtet sich an Eltern, Lehrkräfte und Erzieher*innen und unterstützt sie, bei der Medienerziehung klar Haltung zu beziehen und selbst Vorbild zu sein. Die kostenlosen Printausgaben erscheinen halbjährlich und sind auch online abrufbar. Weitere Infos und Tipps gibt es im Newsletter und auf www.scout-magazin.de.
Apropos Vorbild: Sollten Ihnen im Fernsehen, Radio oder Internet Inhalte auffallen, die Ihnen unzulässig oder desinformierend erscheinen oder Kinder und Jugendliche beeinträchtigen können, dann melden Sie uns diese über unser Beschwerdeformular auf www.ma-hsh.de.
|
|
|
|
|